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Wie unser Gehirn lernt
Lange Zeit ist man davon ausgegangen, dass es ein sog. Kurz- und ein Langzeitgedächtnis gäbe. Dies natürlich nur als Metapher. Heute ist man aufgrund moderner Erkenntnisse der Hirnforschung zu einem anderen Bild übergegangen: Wir speichern kurzfristige Dinge, wie z.B. eine zu merkende Telefonnummer, eine gestellte Aufgabe oder zu erledigende Dinge in einem "Arbeitsspeicher" zwischen. Diese Informationen werden dann schnell wieder gelöscht um den Speicher für neue Aufgaben frei zu haben. Sind darunter aber Informationen, die wir längerfristig benötigen, muss ein Lernprozess eintreten. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten.

Das Gehirn ist generell bereit, immer und in jeder Situation zu lernen. Dies ist eine alte Überlebensstrategie. Immer wird abgeglichen, ob es eine solche Situation oder Information schon einmal gab und wie am Besten auf die Situation zu reagieren sei. Kommt es bei diesem Abgleich zu der Erkenntnis, dass der vorausberechnete Ablauf anders eintrifft, so ist sofort die Lernbereitschaft erweckt. Das Gehirn schüttet den Neurotransmitter Dopamin aus und will die Situation "sich einprägen". Es braucht dazu positive Gefühle, Begeisterung und ein Mindestmaß an Wachheit. Diese Dopaminausschüttung bringt den ganzen Menschen in eine positive Lernhaltung. Sollten wir nun Dinge lernen "müssen", die weder ganz neu sind (so dass sich diese Ausschüttung automatisch einstellte), noch besonders aufregend, dann liegt es an uns, wie wir mit Mentaltechniken diese Begeisterung herbeiführen und somit sicher abspeichern. Mehr dazu im Seminar.

Was ist nun mit negativen Emotionen? Helfen die auch beim Abspeichern?
Ja. Wir kennen dies von traumatischen Erlebnissen, die uns so tief berührt haben, dass wir sie uns nach nur einmal erleben für immer eingeprägt haben. Das Gehirn bringt diese dannn aufgrund des Vergleichens immer wieder z.B. in Form von Blockaden an die Oberfläche des Bewusstseins, wenn es eine scheinbar ähnliche Situation entdeckt. Dieser Mechanismus soll schützen und vor Fehlern bewahren. Dabei wird auch der körpereigene Zustand von Angriff oder Flucht ausgelöst, der aber für das effiziente Lernen nicht förderlich ist. Bei Stress, und insbesondere bei chronischem Stress, kommt es zu Schäden am Hippokampus, zu Leistungsminderung und es findet langfristig betrachtet ein Zelluntergang statt, der sich ungünstig auf das Lernen und Behalten auswirkt.

Wie lernen wir nun? Wie speichert das Gehirn?
Der Hippokampus nimmt die Informationen zunächst auf und speichert während der aktiven Lernphase "zwischen". Nachts arbeitet er "offline" und füttert den Kortex, die Großhirnrinde, wo die Informationen, je nach Lerninhalt dauerhaft abgespeichert werden. Man kann es vergleichen mit einer Lore aus einem Bergwerk, die nachts ihren Weg antritt zum Verankern und Abspeichern. Im Seminar lernen wir, wie dieser heikle Prozeß unterstützt werden kann und welche gravierende Fehler leider viele Studenten in ihrer Prüfungsvorbereitung machen. Ein einfaches Verhindern von "Info-Lösch-Vorgängen" und das richtige Verhalten während der Lernphase kann die Dauer der Prüfungsvorbereitung geradezu halbieren.

Sie lernen im Seminar auch über die unterschiedlichen Gehirnwellen (beta, alpha, theta und delta) und wie wir welche zum Lernen und insbesondere Abspeichern nutzen können. Der REM (rapid eye movement) -Schlaf ist dabei ein wichtiger Faktor, den wir uns während des Lernens als Speicherunterstützung und Erholung zu Nutze machen können. Aber besonders in der Nacht kann durch einfache Mentalübungen und Verhaltensweisen dafür gesorgt werden, dass diese kostbaren Phasen die Lore bei der Fahrt vom Hippokampus zum Kortex unterstützen.

Diese und viele weitere Informationen werden Ihnen im ScanReading Seminar praxisnah dargebracht und haben schon vielen Lernenden geholfen, ihre Prüfung sicher zu bestehen, die Lernzeit mit Spaß zu gestalten und selbstsicher in die Prüfung zu gehen!

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